VERBUND ARCHÄOLOGIE RHEIN-MAIN (VARM)


Ein Projekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Goethe-Universität Frankfurt am Main, der Technischen Universität Darmstadt, der Hochschule Mainz und der Hochschule RheinMain in Kooperation mit dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz (RGZM) und der Römisch-Germanischen Kommission (RGK), den Denkmalämtern Hessen und Rheinland-Pfalz sowie verschiedenen Museen

Der im Entstehen begriffene Verbund Archäologie Rhein-Main (VARM) soll von verschiedensten Institutionen getragen werden: Neben den Universitäten in Mainz, Frankfurt und Darmstadt werden die beiden Hochschulen Mainz und Wiesbaden beteiligt sein. Hinzu kommen das Römisch-Germanische Zentralmuseum Mainz (RGZM), die Römisch-Germanische Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts in Frankfurt am Main (RGK), die Denkmalämter der Länder Hessen und Rheinland-Pfalz sowie eine Reihe von Museen. Der Verbund will sichtbar machen, wie viel archäologische Kompetenz im Rhein-Main-Raum bereits vorhanden ist. In der Zusammenarbeit sollen sich die Partner mit ihren jeweils unterschiedlichen Stärken ergänzen, aber auch neue Projekte auf den Weg bringen, die überhaupt erst im Verbund zu realisieren sind.

 

Johannes Gutenberg-Universität Mainz & Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz

Link zum Beitrag Menschheit im Langzeitversuch

Das Thema ist brandaktuell. "Wir werden uns mit Bewältigungsstrategien der Menschheit beschäftigen", kündigt Prof. Dr. Heide Frielinghaus an. "Wie reagiert der Mensch auf Umweltveränderungen und Umweltkatastrophen? Was passiert, wenn Kulturen aufeinandertreffen? Und im ganz persönlichen Bereich: Wie hat sich das Verhältnis des Menschen zum Tod entwickelt? Welche Mechanismen hat er entwickelt, damit umzugehen?" "Keine andere Disziplin überblickt eine so große Zeitspanne", fügt Dr. Alexandra Busch hinzu. "Für mehr als 99 Prozent der Menschheitsgeschichte haben wir keine schriftlichen Aufzeichnungen. Da ist die Archäologie gefragt. Niemand sonst kann Kulturen und ihre Entwicklung über weite Räume und über einen so langen Zeitraum hinweg vergleichen. Wir haben die Möglichkeit, auf ungeheure Materialmengen zurückzugreifen." ...

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Technische Universität Darmstadt

Link zum Beitrag Neue Perspektiven für Forschung und Lehre

Große Erwartungen knüpfen sich an die Gründung der Verbunds Archäologie Rhein-Main (VARM). Prof. Dr. Franziska Lang greift einen Aspekt heraus, der ihr besonders am Herzen liegt: "Ich hoffe, dass wir es mit unserer Kooperation schaffen, einen gemeinsamen Lern- und Lehrraum zu entwickeln, der in seiner Vielfalt ganz den Studierenden zur Verfügung steht. Auf diese Art können wir sie viel besser als bisher auf die wachsenden Herausforderungen vorbereiten, denen sich Archäologinnen und Archäologen heute gegenübersehen." ...

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