RHINE-MAIN NEUROSCIENCE NETWORK

Ein Projekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Das Rhine-Main Neuroscience Network (rmn²) wurde im Jahr 2010 als Zusammenschluss von Forschungsinstitutionen in Frankfurt und Mainz gegründet, um sich in den verschiedenen Bereichen der Neurowissenschaften gegenseitig zu ergänzen, um Technologien gemeinsam zu nutzen und neue Erkenntnisse schneller in die klinische Praxis umzusetzen. Die gemeinsame Ausbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist dabei ein zentraler Baustein des Netzwerks. Beteiligt sind unter anderem die Universitäten und die Universitätskliniken der beiden Städte. Die internationale Sichtbarkeit des Neuro-Forschungsverbunds steht auf einer Stufe mit den Forschungsnetzwerken in Berlin und München. Zu den größten von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Verbundprojekten des rmn² gehören die Sonderforschungsbereiche "Molekulare und Zelluläre Mechanismen der Neuralen Homöostase" (SFB 1080) und "Multiple Sklerose: Von einem neuen Verständnis der Pathogenese zur Therapie" (SFB/Transregio 128).

 

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Link zum Beitrag Ein Marathonlauf für die Wissenschaft

"Es ist heutzutage wichtig, Forschungsschwerpunkte systematisch auszubauen“, stellt Prof. Dr. Dr. Robert Nitsch kategorisch fest. "Das war auch unser Plan. Natürlich muss dabei viel mehr herauskommen als eine tolle Website. Man braucht ein langfristiges Konzept und die Dinge müssen nachhaltig wirken. Es geht darum, gute Leute zu holen. Damit diese Leute aber kommen, muss man attraktive Strukturen und vielversprechende Perspektiven bieten. Die Möglichkeit zur kontinuierlichen Forschung über Jahrzehnte hinweg muss entstehen. Das ist uns gelungen." ...

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Goethe-Universität Frankfurt am Main

Link zum Beitrag Zwei starke neurowissenschaftliche Standorte ergänzen sich

Prof. Dr. Helmuth Steinmetz ist überzeugt: "Die Neuro-Szene in Frankfurt und Mainz ist bereits vor fünf Jahren auf einem Weg vorangegangen, dem nun andere folgen." Die Initiative zum engeren Zusammenschluss der Universitäten Frankfurt, Mainz und Darmstadt sowie einer Reihe weiterer Institutionen der Region sei auch vom Rhine-Main Neuroscience Network (rmn²) inspiriert. "Die Erfolge, die wir mit unserer Kooperation einfahren, haben andere Fächer aufhorchen lassen", so der Direktor der Klinik für Neurologie am Klinikum der Goethe-Universität Frankfurt am Main ...

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